America 3000 von 1986

Inhalt:

Nach dem nuklearen Holocaust lebt die Menschheit im Jahre 2890 wieder in der Steinzeit. Die wenigen verbliebenden Männer werden von Frauen versklavt. Zwei können fliehen und machen sich quer durch Amerika auf die Suche nach einen Atombunker des EX-US-Präsidenten. Dort gibts natürlich allerlei Waffen und Munition. So wollen die Herren wieder die alte Ordnung herstellen. 

Filmisches Feedback:

Männer der Welt: Vereinigt euch um den tyrannischen Doppel-X-Chromosomenträgern entgegenzuwirken!

Seid keine Besamungsmaschinen, rebelliert gegen den postatomaren Feminismus! Hier wird es vorgemacht. Männer als Sklaven gehalten von Frauen suchen den Atombunker des Präsidenten, weil da Waffen und anderes Zeug ist. Damit ziehen sie gegen die Tyrannei der Weiberei! Um die alte Ordnung wiederherzustellen!
Das ist der Plot. Eine Ansammlung herrlich abstruser Klischees und Rollendenken in Verbindung mit einer “Mad Max”-Apokalypsenvariante, die an Trashgehalt nicht zu überbieten ist. Hier ist nichts ernst gemeint. Und wenn doch, dann Prost Mahlzeit!

Soviel hirnverbrannten Gurkenwahnsinn hab ich selten gesehen. Allein schon das ein Hauptdarsteller tatsächlich William Wallace heisst (ne ne das ist nicht Mel “Mad Max” Gibson, aber schon irgendwie witzig) spricht Bände.


Eine herrliche Trashgranate! Bitte unbedingt leicht angeheitert ansehen, sonst sind es eher 3000 Gründe um abzuschalten.