Die 20 besten Slasher aus der Redaktion (Platz 20 – 11)

Maskierte Killer, Final Girls, Sünden der Jugend, Feiertage und kreischende Teenager, das sind die Zutaten des Slasher-Films, der in den späten 70ern in Mode kam, Ende der 80er dann so gut wie tot war und 1996 von Wes Cravens „Scream“ wiederbelebt wurde.

 

Hier ist unsere Top 20  aus der Redaktion der ‚Ur’-Slasher aus der Blütezeit des Genres. 

Platz: 20

AB IN DIE EWIGKEIT (1981)

An einem kanadischen College treibt die Studentenverbindung “Top Ten” mit Streichen und Mutproben ihr Unwesen. Mit dem Spaß ist es jedoch vorbei, als eine brutale Mordserie die Reihen der Teenager lichtet. Der Verdacht fällt auf die psychisch labile Virginia, die einst bei einer Gehirnoperation Schaden nahm.

Platz: 19

PANISCHE ANGST (1980)

Als die designierte Braut Amy (Caitlin O’Heaney) ihren Verlobten Phil zu seiner Junggesellenabschiedsparty verabschiedet, ahnt sie noch nicht, daß bereits ein psychopathischer Mörder (Tom Rolfing) sie aufs Korn genommen hat. Der war vor Unzeiten mal selbst von einer Frau verlassen worden und hatte sie seinerzeit kurz vor der Hochzeit ermordet – Grund genug für den Polizisten Len Gamble (Lewis Arlt), die Spur aufzunehmen, als eine junge Frau in einem Kino ermordet wird – denn einst war er der Bräutigam und das Opfer wollte ihn heiraten. Amy, die mit ihren Freundinnen Nancy und Joyce einen draufmachen will, ahnt nicht, daß sie jetzt zur Zielgruppe gehört – fühlt sich aber schon bald verfolgt, was ihr aber nicht mal ihr guter Freund Marvin (Don Scardino) glaubt, der beim Bestatter arbeitet. Doch schon bald gibt es erste Opfer einer langen Nacht.

Platz: 18

Blutiger Sommer – Das Camp des Grauens (1983)

In einem amerikanischen Feriencamp muß eine junge Frau erleben, wie ihr Vater und ihr Bruder einen schrecklichen Unfall erleiden. Acht Jahre später kommt sie aus Zufall an den Ort des Grauens zurück, und plötzlich ereignet sich eine Serie von Morden, der die Kinder des Camps zum Opfer fallen….

Platz: 17

 BLUTWEIHE (1984)

Seit ihrer Kindheit wird Kelly (Daphne Zuniga) vom selben Albtraum gequält: Ins Schlafzimmer ihrer Eltern dringt ein Killer. Dabei hat Kelly jetzt ganz andere Sorgen. Um von der Studentenverbindung ihrer Wahl akzeptiert zu werden, soll sie als Mutprobe mit anderen Jungs und Mädels in ein Kaufhaus einbrechen. Kurz zuvor flieht ein Mörder aus dem nahen Irrenhaus….

Platz: 16

HELL NIGHT (1981)

Eine Gruppe junger Verbindungsanwärter muss als Mutprobe eine Nacht in einem Spukhaus verbringen, von dem man sich unheimliche Geschichten erzählt. Doch aus dem anfänglichen Vergnügen wird schnell blutiger Ernst, als ein scheinbar unbesiegbarer Psychopath die Reihen der Studenten lichtet.

Platz: 15

THE PROWLER (1981)

Man feiert das Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Abschlußball einer Highschool wird allerdings zum blutigen Spektakel, als ein betrogener Soldat, der gerade aus Japan heimgekehrt ist, Rache an seiner untreuen Geliebten nimmt. Viele Jahre später feiert man wiederum den „Graduation Day“. Der Mörder von damals, den man nie gefaßt hat, macht sich erneut an sein blutiges Werk. Denn wenn er nicht glücklich wurde, soll es auch kein anderer sein.

Platz: 14

BRENNENDE RACHE (1981)

In einer Vollmondnacht, vor einigen Jahren, wollte eine Gruppe jugendlicher Camper ihrem Aufseher für seine Unfreundlichkeit eine Lektion erteilen. Dabei erlitt dieser schwere Verstümmelungen und nun ist er auf blutige Rache aus. Das Morden hat begonnen und die Blutspur zieht sich durch den dunklen Wald.

Platz: 13

CURTAINS – WAHN OHNE ENDE (1983)

Bis jetzt hat Samantha Sherwood (Samantha Eggar) noch in jedem Filmprojekt von Regisseur Jonathan Stryker (John Vernon) die Hauptrolle gespielt, was einerseits der Grund dafür ist, daß sie davon ausgeht, sie auch für das neue Projekt “Audra” zu bekommen, andererseits zur Folge hat, daß Stryker sie längst über hat. Er schafft es, Samantha zu intensiven Recherchen als Insassin einer echten Anstalt zu überreden und läßt sie einfach dort – was sie natürlich früher oder später spitz kriegt, nachdem ihre Psyche dort bereits arg gelitten hat. 
Stryker hat derweil aber sechs aufstrebende Schauspielerinnen in sein abgelegenes Landhaus im Schnee eingeladen, um eben ein neues Gesicht für die Rolle zu finden, weswegen die Kandidatinnen sich auch untereinander nicht eben überfreundlich gesinnt sind. 

Platz: 12

TERROR EYES – DER FRAUENKÖPFER (1981)

In Boston geht ein mysteriöser Frauenköpfer um, der stets in Motorradmontur und Helm auftritt und seine Opfer mittels einer Machete enthauptet. Der Cop Judd Austin (Leonard Mann) findet samt Kollegen schon bald heraus, daß alle Frauen die gleichen Anthropologiekurse am Wendell College besucht haben, bei Professor Millett (Drew Snyder). Dort erfährt er, daß Millett offenbar nicht wählerisch war und mit so einigen Studentinnen geschlafen hat, seine Assistentin Eleanor (Rachel Ward) ist sogar schwanger von ihn. Es kommt zu weiteren Opfern, die alle mit Milletts Umfeld und vielleicht mit seinen Vorlesungen über die Kopfjäger aus Neuguinea zu tun haben.

Platz: 11

BLOODNIGHT (1989)

Ein Supermarkt am Rande der Stadt soll für immer geschlossen werden. Deshalb müssen der Filialleiter Abernathy, die Kassiererin Jennifer und andere Kollegen
über den üblichen Feierabend hinaus dortbleiben, um die Ware zu zählen. Nachdem Jennifers Ex-Freund Craig auf unliebsame Weise aus dem Laden geschmissen wurde, glauben alle an einen bösen Scherz, als sie unheimliche Geräusche in dem großen Gebäude hören. Doch dem ist nicht so. In den endlosen Gängen des Supermarktes treibt sich ein irrer Schlitzer herum. Wahllos wird ein Angestellter nach dem anderen auf brutalste Weise abgeschlachtet.