Die Filme mit Dr. Fu Man Chu gehören ohne Zweifel zu den Klassikern des britischen Kinos der 60er Jahre – zumindest gilt das für die herausragenden ersten drei Filme, die auch Erinnerungen an deutsche Edgar-Wallace-Produktionen wecken. Die letzten beiden Filme schlagen in eine andere Richtung, denn der Spanier Jess Franco wartet mit einer kruden Exploitation-Variante des Stoffes auf, die zwar auch Fans hat, aber doch im starken Gegensatz zum zuvor gekommenen Trio steht. Im Mittelpunkt der Filme steht Christopher Lee, der es perfekt schafft, einen Asiaten zu mimen, was zum einen am hervorragenden Make-up, zum anderen an seiner stimmlichen Performance liegt.


Ich, Dr. Fu Man Chu (1965):
Der berüchtigte Verbrecher Fu Man Chu will der Herrscher der Welt werden. Als ein Massenvernichtungsmittel in seine Hände kommt, tötet er zur Probe und Abschreckung alle Einwohner einer Stadt und droht, noch Hunderttausende zu töten, sollte man ihm nicht gehorchen.

Die 13 Sklavinnen des Dr. … (’66): Um eine grausige, ihm die Weltmacht versprechende Wunderwaffe zu vervollkommnen, entführt Fu Man Chu Frauen und Töchter von bedeutenden Wissenschaftlern, um deren Mitarbeit zur erpressen. Kann Fu Man Chu gestoppt werden?

Die Rache des … (’67): In seinem abgelegenen, nordchinesischen Hauptquartier plant der teuflische Dr. den Tod seines Erzrivalen Nayland Smith von Scotland Yard. Dafür will er alle Polizeichefs der Welt gegen ihm hörige Doppelgänger austauschen. Wird der Inspektor das zu verhindern wissen?

Die Folterkammer des … (’68): Dr. Fu Man Chu hat ein neues Mittel, mit dem er die Welt unter seine Herrschaft zwingen will: eine Geheimformel, die sekundenschnell Wasser zu Eis umwandelt. Im Südatlantik lässt er einen Eisberg entstehen und gegen einen Ozeanriesen rammen, wobei Hunderte Menschen sterben. Anschließend droht er, die gesamte Menschheit zu vernichten. Der Countdown bis zur nächsten Katastrophe läuft.

Der Todeskuss des … (’68): Der Dr. entdeckt im südamerikanischen Dschungel ein altes Inka-Gift, das einen langsamen Tod herbeiführt. Frauen sind gegen dieses Gift immun, können es jedoch durch einen Kuss übertragen. Der skrupellose Verbrecher infiziert 10 seiner Sklavinnen mit dem Gift und beauftragt sie, seinen Feinden Todesküsse zu geben. Einer davon ist Nayland Smith. Aber Smith hat Verdacht geschöpft und kennt das Versteck von Fu Man Chu. Ein Wettlauf mit dem Tod beginnt.

Bonusmaterial:
Bildformat: Film 1: 2,35:1 (16:9) (Widescreen) (Farbe), Film 2-3: 1,85:1 (16:9) (Widescreen) (Farbe), Film 4-5: 1,77:1 (16:9) (Widescreen) (Farbe)umfassendes Bonusmaterial (ca. 45 Minuten): Interviews; Fotogalerien; Produktionsnotizen; Werbung; Trailer;

Erscheint am 24. Mai 2019


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