Elias Koteas – Der große Grieche

Elias Koteas – Geboren am 11.03.1961 in Montréal, Québec, Kanada

Elias hat nicht nur griechische Wurzeln, er spricht neben französisch auch noch griechisch fließend. Sein Vater war ein Mechaniker für die Nationale kanadische Eisenbahn und seine Mutter war eine Hutmacherin. Nachdem Koteas das Vanier College in Montreal besucht hatte, ging er nach New York und besuchte dort von 1981 – 1983 die American Academy of Dramatic Arts. Dort waren unter anderen die Schauspielerin Ellen Burstyn und Peter Masteron seine Mentoren.

Danach spielte er sehr viel Theater. Dies brachte ihm sehr viel Lob und Anerkennung ein. Dann kam auch 1985 sein Filmdebüt in „Private Sessions“. Zwar hatte er im Film „Atlantic City“ (1980) bereits einen Auftritt, dies war aber nur eine kleine Extrarolle irgendwo am Rand.
Koteas gilt als einer der bekanntesten kanadischen Schauspieler. So arbeitet er häufig mit Atom Egoyan zusammen. Auch mit anderen namhaften Regisseuren ist er verbunden wie David Cronenberg, Martin Scorcese oder David Fincher.

Koteas spielte in zahlreichen Genrefilmen mit. So ist mit seine bekannteste Rolle die des Polizisten Thomas Dagett in „God´s Army“. Auch in den „Teenage Mutant Ninja Turtles“ Filmen aus den 90ern war er als Casey Jones zu sehen. Es folgten viele Auftritte in Film und Fernsehen, wie z.Bsp. in „Cyborg 2“, „24 Stunden in seiner Gewalt“, „Beinahe ein Engel“, „Gattaca“, „Der schmale Grat“ oder „Der seltsame Fall des Benjamin Button“.

Der 1,79 Meter große Elias war von 1987 – 1990 mit der Schauspielerin Jennifer Rubin („A Nightmare on Elmstreet 3“, „Screamers“) verlobt.

Elias Koteas ist einer der Schauspieler (im Übrigen wird er häufig verwechselt mit Christopher Meloni „Law & Order: SVU“) der einen Film mit seiner Präsenz und seinen tollen Schauspiel bereichern kann. Er spielt stets zurückhaltend und umso intensiver. Ich sehe ihn gern.