Elmer (1988)

Inhalt:

Elmer ist ein gut 30 Zentimeter langer Wurm der lustig aussieht und gerne Gehirne isst. Da er ein Wurm ist und nicht unbedingt immer überall hinkommt wo er hin möchte, benötigt Elmer eine Art menschlichen Wirt. Diesen hat er in Brian gefunden. Also nistet sich Elmer in ihn ein. Damit Brian sich auch auf die Suche nach Gehirnen macht, sondert Elmer ein Sekret in Brian ab, welches ihn abhängig macht.  Nun begibt sich Brian auf die Suche nach Gehirnen. Das führt zu allerlei Komplikationen. Wird es Brian gelingen Elmer loszuwerden? Oder will er das überhaupt? Und generell: Was ist hier eigentlich los?

Filmisches Feedback:

Faszinierendes Wunderwerk der Filmkunst….also in Teilen zumindestens

Zusammenfassend kann man jetzt schon sagen: ein großer, hirnloser Spaß! Mal ehrlich: Frank Henenlotter ist ja nun wahrlich kein Regiegott, aber mit seinen Filmen schuf er zumindestens absurde Horror-B-Filmware der bescheuert-liebenswerten Sorte. Das ist bei den “Basket Case”-Filmen so oder bei “Frankenhooker”. Und dieser zählt auch dazu.


Da ist also ein posierlich-kleiner Peniskopfmutant ein Parasit und lässt irgendein Sekret in Kumpel Brians Hirn rein. Nun muss der stetig weiterhin sich selbst versorgen sonst wird er ballaballa. Nebenbei wird ein bissl gemordet, ne Frau lutscht ganz gern mal Elmer den Kopf und am Ende strahlt ein Licht aus dem Kopf von Brian. Ja wunderbar. Ehrlich! Neben der Warnung an alle Drogenkonsumenten (BÖSES BÖSES Zeug…mal nicht machen) ist der Film so überschwachsinnig…das kann nur gut sein. Elmer sieht nun auch aus wie erschaffen aus Pappmache von Leuten aus der Psychiatrie. Ach wat quatsch ich hier weiter rum. Worte lohnen für den Film nicht. Guckt den euch an und schaltet Hirn aus. Kann sein, dass das Elmer gut tun würde.