Invader – Besuch aus dem All (1996)

Inhalt:

Als eine NASA-Raumkapsel wieder zur Erde zurückkehrt, hat sie eine außerirdische Lebensform mit an Bord. Als Mensch transformiert macht sie sich auf der Erde sehr unbeliebt. Eine Jagd beginnt.

Filmisches Feedback:

Abgestürzt ist er…..

…und zwar auf mehreren Ebenen: 1.) rein storytechnisch ist das alles nichts neues, man kennt das bereits alles zu Genüge (Story: Raumkapsel kommt mit Böse-böse-Fracht zurück auf die Erde). 2) Schauspielerisch ist das alles nichts neues, man kennt das bereits alles besser. 3) spannend ist das nichts, man kennt alles bereits im Vorfeld. 4) tricktechnisch ist das alles nichts berauschendes, man kennt bessere Tricks und Masken.

Dennoch bleibt einem nichts anderes übrig außer festzustellen: auch wenn das ein typisches Mitte-90er-SF-Produkt ist, ist ein gewisser Reiz des Trashs vorhanden. Und irgendwie vergingen die 1 1/2 Stunden recht fix. Bisschen Ekel-Faktor ist auch dabei und mit Leland Orser (ALIEN – DIE WIEDERGEBURT, 1997) ein Genreveteran und einen der ersten Auftritte von Ryan Phillipe (EISKALTE ENGEL, 1999). Regisseur Mark H. Baker schrieb übrigens auch das Drehbuch zu DER FLUG DES NAVIGATORS (1986).

 Also ich konnte mich durchringen den zu sehen. Aber ein zweites Mal muss es nicht sein.