Cyberzone

In the future, the threat of global takeover by cyborg units has forced Earth to outlaw their use. But when four female androids are smuggled to Earth, Jack Ford is assigned to track them down. An adventurous chase takes him from the mean streets of Phoenix to the depths of New Angeles, an underwater city, and into the diabolical clutches of a maniacal kingpin and his criminal army.

19951 h 30 min
Kurzinhalt

USA 2077: Vor 50 Jahren vernichtete ein Erdbeben die Westküste der USA. Kalifornien, Oregon und Washington wurden vom Pazifik weggespült. 400 Meilen entfernt hat der Geschäftsmann Charles Humberstone (Robin Clarke) die perfekte Unterwasserstadt New Angeles aufgebaut, die nur mit U-Booten erreichbar ist. Strenge Gesetze verbieten Drogen, Alkohol, Glücksspiel, Prostitution.... und Androiden. Durch ihre Computerhirne und unzerstörbare Körper könnten sie die Macht an sich reißen. Deshalb setzt man sie nur in bestimmten Bereichen ein. Der Androiden-Jäger Jack Ford (Marc Singer) soll vier weibliche Vergnügungs-Androiden aufspüren. Als er auf eine Verschwörung stößt, führt ihn die Spur direkt zu Charles Humberstone.....

Metadaten
Regisseur Fred Olen Ray
Laufzeit 1 h 30 min
Starttermin 14 November 1995
Detail
Medien VHS
Film-Details Verfügbar
Bewertung In Ordnung
Bilder
Schauspieler
Mit: Marc Singer, Matthias Hues, Rochelle Swanson, Robin Clarke, Kin Shriner, Cal Bartlett, Robert Quarry, Ross Hagen, Brinke Stevens, Lorissa McComas, Bob Bragg, Peter Spellos, Hoke Howell, Richard Gabai, Bianca Rocilili, Fred Olen Ray, Steve Barkett, Greta Carlson, Tammy Parks

Fred Olen Ray kann man wohl oder übel als Fließbandregisseur ohne Talent bezeichnen. Zumindestens kein Talent welches besagt, dass er wirklich was inszenieren kann. Rays Filme kann man nicht ernst nehmen. Selbst wenn dies so intoniert ist, dass muss man das schlichtweg als Parodie sehen. Anders kann man seine Filme als Regisseur (bisher sind es 144 Filme!) nicht sehen. “Hollywood Chainsaw Hookers” oder auf deutsch “Mit Kettensägen spaßt man nicht” ist ja noch halbwegs erträglich wenn es nicht ernst nimmt. Aber sonst ist alles irgendwie seltsam lustlos. Fred Olen Ray ist für mich der John Waters der SF/Horror-C-Filme: knallbunt aber ohne Verstand. So ist Cyberzone auch ebenso inszeniert. Gut, es gibt ein paar Schockeffekte die wirken, aber sonst ist das eine Billigversion vom “Blade Runner”, bloss mit Prostituierten als Cyborgs. Matthias Hues (den ich auf der FIBO 2013 treffen konnte (im Übrigen ein sehr netter Kerl)) rattert hier sein nicht vorhandenes Schauspieltalent ab und Marc Singer gewinnt den “Bill Paxton”-Look-a-like-Contest. Sonst bleibt alles beim alten bei Ray: Belanglos bis zum abwinken und grade deswegen gut.