Hungrige Skorpione (1985)

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Manioca, eine malerische Karibik – Insel, wird von einer brutalen Militärdiktatur geknechtet. Die Einwohner rebellieren. Eine Revolution droht! Cordura, Symbolfigur des Freiheitskampfes, einst ins Exil verbannt, soll zurückkommen und für Frieden sorgen. In dieser Situation wird sein zehnjähriger Sohn entführt.
In einem abgelegenen Camp, umgeben von Dschungel und Moor, wird der Junge gefangengehalten. Die einzige Möglichkeit, unbemerkt dorthin zu gelangen, ist ein waghalsiger Flug mit sogenannten ” Deltaplanen “, modernsten militärischen Kampffliegern.
Eine Spezialtruppe wird zusammengestellt: Vier Männer und als Sprengstoffexpertin ein hübsches Mädchen machen sich auf die Suche.

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07.11.1985

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Umberto Lenzi

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  • VHS

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  •  Antonio Sabato
  •  Ivan Rassimov
  • Werner Pochath
  • Salvatore Borghese
  • Andrea Aureli
  • Geoffrey Copleston
  • Duccio Dugoni
  • Franco Fantasia
  • Dante Fioretti
  • Giovanni Gargano
  • Pierluigi Ghezzi
  • Gabriella Giorgelli

 

 

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Stelvio Cipriani  

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Hungrige Skorpione ist ein Actionfilm aus dem Jahre 1985 unter der Regie von Umberto Lenzi, er versuchte sich auch mal in einem anderen Genre als Horror und Grusel. Doch dieser Versuch schlug etwas fehl, in meinen Augen betrachtet. Man könnte Hungrige Skorpione gut als C – Movie einordnen, denn für einen B – Movie fehlt doch so einiges.

Wenn man sich diesen Film so anschaut, merkt man sofort dass es ein typischer Italo Film ist, denn was die Action angeht, wird hier nicht gekleckert, sondern geklotzt was das Zeug hält. Doch zuviel verdirbt dem Zuschauer den Spaß, denn vieles wirkt dadurch übertrieben und künstlich, so auch in Hungrige Skorpione. Des Weiteren wenn man sich so die Kulissen anschaut, sind sie zwar sehr ansprechend und optisch machen sie was her, aber man bekommt das Gefühl, als wenn sich Lenzi sie sich von anderen Produktionen ausgeliehen hat. Die Dschungeloptik ist abwechslungsreich, aber die Hütten und das Dorf wirken gestellt und halt schon mehrmals im Filmbereich benutzt worden. Vielleicht hätte man die Hütten umstellen sollen?

Storytechnisch orientiert sich Hungrige Skorpione ebenfalls an anderen Produktionen, ein Familienmitglied eines Politikers wird entführt und eine Art Söldnertruppe soll den Gefangenen befreien. Nix neues im Dschungelfieber. Hungrige Skorpione ist auch sehr voll gestopft mit den typischen Klischees solcher Streifen, das fängt schon bei der Namensgebung der Rollen an: Müller, der fiese Deutsche, Paco der lustige Italiener und Mario der geile Italiener. Da bleibt leider nicht mehr viel Spielraum für mehr Tiefe und Charakterisierung der Rollen!

Die deutsche Synchro tut ihr übriges, da fallen dumme Sprüche wie: „Wir haben keine Zeit zu trauern, los, schaufelt ihm sein Grab!“ Dies fördert nicht unbedingt den Unterhaltungswert, außer man steht auf solche Kommentare. Ich kann Hungrige Skorpione nicht viel abverlangen und kann ihn auch nur Söldner – Fans weiterempfehlen.

Hungrige Skorpione gibt es in Deutschland auch nur auf VHS, und ist auch noch geschnitten worden, schade, vielleicht hätte mehr Härte dem Film etwas Gutes getan! Einen Soundtrack sucht man hier irgendwie auch vergebens, man hört so gut wie nichts, wozu wurde dann ein Komponist engagiert? Oder hatte er nichts fertig bekommen? Gute Frage, nächste Frage.

Fazit: Übertriebene Action, laienhafte Darsteller, null Mucke und eine mehr als flache, einfallslose Stimmung! Nur was für Söldner – Fans.

 

 

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Ich gebe dem Film Hungrige Skorpione 5 / 10 Punkten

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