Shadowchaser (1992)

Inhalt:

Die Story dieses ersten Teils geht ungefähr so: Terroristen unter Führung des Androiden Romulus (Frank Zagarino) überfallen ein Krankenhaus und nehmen dieTochter des Präsidenten  (Meg Foster) als Geisel. Damit man die Terroristen ausschalten kann, soll der Architekt des Gebäudes aufgetaut werden. Dieser liegt im Kryoschlaf. Da die Auftauer ein bisschen doof sind, tauen sie anstatt des Architekten einen Footballspieler namens Da Silva (Martin Kove) auf. Und der legt los.

Filmisches Feedback:

Ich empfehle hier einen Film der so viel kopiert, so hirnrissig ist und dennoch so viel Spaß machen kann. Man darf ihn nur um Gottes Willen nicht ernst nehmen.
„Shadowchaser“ stammt aus dem Jahr 1992 und ist so eine Art „Terminator meets Stirb langsam meets Klapperschlange“ nur in B-Manier und reichlich bekloppt. Denkt man, aber das Ganz ist erstaunlich kurzweilig gedreht worden. Und mit der B-Film-„Legende“ Frank Zagarino, Martin Kove („Karate Kid I – III“, „Rambo II“), Meg Foster („Sie Leben“, „Masters of the Universe“), Paul Koslo („Das Gesetz bin ich“), „Ricco Ross („Aliens“) und Joss Ackland („Lethal Weapon“, „Totentanz der Vampire“) auch recht prominent besetzt.

Regisseur John Eyres drehte zudem noch solche durchaus annehmbare Genrefilme wie „Monolith“ mit den kürzlich verstorbenen Bill Paxton und John Hurt oder „Octopus“. Zudem war er Produzent von Filmen wie „X-Tro II“, „Timelock“ oder „Dark Planet“. Dem Film folgten zwei Fortsetzungen. Ebenfalls realisiert von John Eyres. Er wurde 1993 nominiert für einen Saturn Award in der Kategorie „Beste Videoveröffentlichung“.